
Neuroregulationspädagogik von Kerstin Meiler
AUFBAUMODUL 1
In Resonanz gehen – Co-Regulation & Beziehungsgestaltung im pädagogischen Alltag.
Aufbaumodul 1 –
In Resonanz gehen
Du wirst zum Regulationsanker im Kontakt
Beziehung beginnt im Körper.
Kinder orientieren sich an dem, was sie spüren – nicht an Worten.
Im Basismodul hast du gelernt, den ENMO® Prozess sicher anzuwenden.
In diesem Modul veränderst du die Ebene, auf der du wirkst.
Du bist nicht nur die Person, die begleitet.
Du bist Teil des Regulationssystems.
Dein Zustand wirkt – immer.
Was du in diesem Modul entwickelst
Du lernst, dich selbst als regulierenden Anker einzusetzen.
Über Stimme, Atem, Haltung und Präsenz.
Du bleibst im Kontakt –
auch dann, wenn ein Kind aussteigt, blockiert oder überflutet ist.
Du entwickelst die Fähigkeit:
- Regulation im Kontakt zu begleiten – nicht über Worte, sondern über Präsenz
- deinen eigenen Zustand bewusst wahrzunehmen und zu steuern
- Stimme, Atem und Haltung gezielt als Regulationssignale einzusetzen
- Kinder auch ohne direkte Ansprache wieder in Kontakt zu bringen
- den ENMO® Prozess auch unter Belastung stabil zu halten

Das wird im Alltag spürbar
• Kinder finden schneller zurück in Stabilität
• du bleibst handlungsfähig – auch unter Druck
• Kontakt bleibt möglich, auch wenn Worte nicht greifen
• Situationen stabilisieren sich, ohne dass du gegen Verhalten arbeiten musst
Teilnahmevoraussetzung
Das Basismodul ist Voraussetzung.
So stellst du sicher, dass du den ENMO® Prozess bereits sicher anwenden kannst und in diesem Modul gezielt vertiefst.

Termine & Investition – Aufbaumodul 1
In Resonanz gehen
Du willst nicht nur begleiten - du willst im Kontakt wirksam sein?
Platz im Aufbaumodul 1 sichern
Dauer: 3 Tage (jeweils 9:00 – 17:00 Uhr)
Format: Präsenz
Ort: Kerstin Meiler, Altstadt 28, 84028 Landshut
Termine:
26. - 28. Februar 2027
Teilnahmegebühr: 1.190 €
Inkl. Teilnahme, umfangreicher Ausbildungsunterlagen, Mini-Toolbox & persönlichem Teilnahmezertifikat.
Ratenzahlung auf Anfrage möglich.
Warum dieses Modul den Unterschied macht
Du arbeitest nicht mehr nur mit dem, was du tust.
Du arbeitest mit dem, wie du im Kontakt wirkst.
Dein Zustand wird zum entscheidenden Faktor.
Du bleibst präsent, wenn andere reagieren.
Du hältst den Kontakt, wenn er zu brechen droht.
Und genau dort entsteht Regulation.
